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Kirchenvorplatz der Christuskirche, Fulda

Das Kirchenumfeld soll sich zur Stadt hin öffnen. Ein Plattenweg aus Basaltlavaplatten betont als einladende Geste die Hauptachse. Eine Schwelle von drei Treppenstufen, ebenfalls aus Basaltlava, soll die besondere Bedeutung des Ortes unterstreichen. Um der ausgeschmückten Kirchenfassade gerecht zu werden, wird bewusst eine zurückhaltende Gestaltungssprache gewählt. So wird der Kirchenbau als ein Zeitdokument des 19. Jahrhunderts hervorgehoben. Im Belag verlegte Eisenbänder, die von Lichtlinien unterbrochen werden, gliedern den Platz. Drei neue Sitzbänke laden zum Verweilen ein. Das Beleuchtungskonzept versucht, auf die besondere Stellung des Ortes als Kirchenvorplatz angemessen zu reagieren. 60 Lichtlinien (LED) tauchen den Platz nach Einbruch der Dämmerung in ein weiches Licht und erzeugen eine feierliche Atmosphäre.

Auftraggeber  ⁄  Ev. Gemeinde der Christuskirche, Fulda
Wettbewerb  ⁄  2002, 1. Preis
Planung  ⁄  2002
Realisierung  ⁄  2002
Fläche  ⁄  2.500 m²